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Oberbürgermeister a.D. Anno Vey - „Das christliche Menschenbild war für ihn von zentraler Bedeutung.“

Die CDU Ingelheim trauert um Anno Vey. Er verstand sich als „Meister aller Bürger“, so drückte er sich nach seiner ersten Wahl aus. Und so handelte er, immer das Wohl der ganzen Stadt vor Augen.
Fundament und Leitbilder seines politischen Handelns suchte und fand er in der Christlich-Demokratischen Union. Hier war seine Heimat. In der CDU fand er Rückhalt und Unterstützung. Zugleich gab er ihr viele wichtige Impulse und half, wenn ein Konsens herbeigeführt werden musste.
Konflikte, wie sie im Stadtrat gelegentlich vorkommen, wusste er geschickt zu verhindern.
Das christliche Menschenbild war für ihn von zentraler Bedeutung. Das Bild des Erlösung bedürftigen Menschen bewahrte ihn vor törichter Selbstüberschätzung  und auch vor dem Glauben an die umfassende Machbarkeit in der Politik.
Für mich ist als eines der ersten großen Projekte von Anno Vey der Bau des neuen Rathauses anschaulich in Erinnerung. Damit legte er nicht weniger als die Grundlagen für die Entwicklung des heutigen Stadtzentrums.
Ohne den von Anno Vey gegen viele Bedenken erreichten Bau der Konrad-Adenauer-Straße würde heute ein wichtiges Element der Stadtentwicklung fehlen.
In seine Zeit fiel die Verlegung des Kreissitzes von Mainz nach Ingelheim. Die Entscheidung traf der Kreistag, sie wurde aber von der Ingelheimer Kommunalpolitik unter seiner Federführung geschickt begleitet und zum Erfolg geführt.
1996 gab der CDU Stadtverband in Zusammenarbeit mit dem Historischen Verein das von Anno Vey verfasste Buch „50 Jahre CDU“ heraus. Der Wert dieses Buches ist deshalb so immens, weil er in mühevollen Recherchen noch Zeitzeugen aus der Gründungszeit befragen konnte. Damit hat er zugleich einen wichtigen Beitrag zur Dokumentation der Stadtgeschichte geleistet.
Wir werden ihn sehr vermissen, als Menschen und als politischen Ratgeber. Bis in die jüngste Zeit hat er sich für die Kommunalpolitik interessiert und das Gespräch mit uns gesucht, unaufdringlich und freundschaftlich.
Unser tiefes Mitgefühl gilt seiner Familie, seiner Frau Ursula und seinen Kindern und Enkeln.                                                     
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Anträge, Anfragen und Pressemeldungen

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CDU fordert die Einbeziehung der Betroffenen - OB muss nach mehr als einem Jahr die Stelle des Wirtschaftsförderers wiederbesetzen

Nachdem mit der Fertigstellung des Wohn- und Geschäftszentrums am Lavendelkreisel in absehbarer Zeit zu rechnen ist, hält es die CDU-Fraktion für richtig, sich mit der Erweiterung  und Ausgestaltung der Fußgängerzone im Zentrum um die untere Bahnhofstraße, Friedrich Ebert Str. und die Binger Straße zu befassen. Deshalb hat sie einem entsprechenden SPD-Antrag im Stadtrat grundsätzlich zugestimmt. Sie richtig zu konzipieren, damit alle etwas davon haben, erfordert aber gründliche Vorbereitungen unter Einbindung der Betroffenen. „Angst ist sicherlich kein guter Ratgeber!“ soweit ist Sascha Lakinger Fraktionsvorsitzender der CDU-Stadtratsfraktion mit Herrn Ober-Bürgermeister Ralf Claus einig. Dennoch ist die Einführung einer Fußgängerzone für die Geschäftstreibenden und Gesundheitsdienstleister nicht risikolos und es gibt berechtigte Bedenken, die ernstgenommen werden müssen.

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Neuer Vorstand führt die CDU Ingelheim

In ihrer Mitgliederversammlung am 4. November 2019 hat die CDU Ingelheim einen neuen Vorstand gewählt. Neuer Vorsitzender des Stadtverbandes ist Hans-Christian Fröhlich aus Uhlerborn.  Zu seinen Stellvertretern wurden Stefan Weitzel und Michael Eberhard (beide aus Nieder-Ingelheim) gewählt. Der neue Vorsitzende Hans-Christian Fröhlich dankte den Mitgliedern für das ihm entgegengebrachte Vertrauen und verwies in einem kurzen Statement auf die Verdienste seines Vorgängers: „Wir danken Hubertus Stawik herzlich für sein Engagement und sind froh, dass er sich bei der Senioren Union weiter stark für die CDU einsetzen wird. Hubertus Stawik hat sich auch bei der Zusammenführung der Gemeindeverbände große Verdienste erworben!“

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Ingelheimer CDU weist Vorwürfe der SPD zurück: Bei der Wahl der Koalitionspartner sei es nicht vorrangig um die Sicherung von Posten gegangen

„Wir verstehen, dass die SPD enttäuscht ist, dass sich im Stadtrat eine Mehrheit ohne sie gefunden hat“, sagt der CDU-Fraktionsvorsitzende Sascha Lakinger. In einer Pressemeldung stellt er klar, dass es eine Verweigerungshaltung gegenüber der SPD nicht gegeben habe. Auch mit der SPD habe es sehr früh ein Gespräch gegeben. Die Gespräche zwischen der CDU, Grünen und FWG/BLH hätten jedoch inhaltlich schon früh gut zueinander gepasst. „Der Stil des gemeinsamen Arbeitens in den Sondierungsgesprächen überzeugte alle Teilnehmer“, unterstreicht Lakinger. Erst als dies klar geworden sei, habe man weitere Gespräche mit der SPD abgesagt.

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CDU, Grüne und FWG starten gemeinsame Koalitionsgespräche

Die Fraktionen von CDU, DIE GRÜNEN und FWG in Ingelheim haben einheitlich beschlossen, miteinander Kooperations- bzw. Koalitionsverhandlungen zu führen.  „Es gab in den Sondierungsrunden inhaltlich so viele Schnittmengen und Gemeinsamkeiten, dass wir alle der Meinung waren, dass es sich lohnt diesen Weg weiterzuverfolgen“, teilte Sascha Lakinger, neuer Fraktionsvorsitzender der CDU in einer gemeinsamen Pressemitteilung der drei Fraktionen mit. Er zeigte sich überzeugt, dass so noch mehr Bürgernähe, Transparenz und Beteiligung für die Menschen in Ingelheim erreicht werden können.

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Lakinger CDU-Fraktionsvorsitzender

Die CDU-Fraktion des Stadtrates hat Sascha Lakinger einstimmig zu ihren neuen Vorsitzenden gewählt.

Er tritt damit die Nachfolge von Hans-Richard Palmen an, der die Fraktion 24 Jahre geleitet hat. Palmen hatte nach 35 Jahren im Stadtrat bei der Wahl im Mai nicht mehr kandidiert. Er gratulierte Lakinger, den er sich seit vielen Jahren als seinen Nachfolger gewünscht habe: „Er wird es sehr gut machen und mit der CDU viel für unsere Stadt erreichen“.

Sascha Lakinger bezeichnete es als vorrangiges Ziel der CDU, im neuen Stadtrat „bezahlbaren Wohnraum zu schaffen und Wohneigentum zu ermöglichen“. Hierzu solle auch eine maßvolle Innenverdichtung ermöglicht werden. Ingelheim müsse als Wirtschaftsstandort erhalten werden. Dabei gelte es auch, die Chancen einer Entwicklung hin zu einer Gesundheitsstadt zu nutzen.

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Friday For Future Ingelheim

Michael Eberhardt hat die CDU Ingelheim bei der Podiumsdiskussion von "Friday For Future Ingelheim" vertreten. Die CDU Ingelheim setzt sich seit Jahren mit allen Ratsfraktionen für den konkreten Klimaschutz ein. Aktuelles Beispiel: Einführung von E Bussen durch unsere Bürgermeisterin Eveline Breyer. Für uns fängt das Thema bei den Kitas und Schulen in der Bewusstseinsbildung an (Klimaboxen) und geht bis zum konkreten Handeln in der Verwaltung (Müllvermeidung). Wichtig für uns: wir brauchen eine kritische und realistische Auseinandersetzung, um langfristig und nachhaltig vor Ort und gemeinsam mit den Menschen etwas zu verändern.

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CDU Ingelheim zu Besuch bei Bioscentia

Im Rahmen Ihrer ZuhörTour besucht die CDU Ingelheim auch viele in Ingelheim ansässige Unternehmen. Im Gespräch mit den Unternehmen wollen wir uns auch jenseits der schönen städtischen Steuereinnahmen ein genaues Bild von den aktuellen Herausforderungen der Betriebe machen und erfahren, wie die Stadt die Ingelheimer Unternehmen nachhaltig bei den Herausforderungen der Zukunft unterstützen kann. Ein Schwerpunkt der Besuche bilden hierbei die Pharma-Unternehmen, die die Wirtschaftstopografie Ingelheims seit vielen Jahren prägen und die auch für die Umsetzung des von der CDU Ingelheim entwickelten Konzepts „Gesundheitsstadt“ sehr wichtig sind. So besuchte am 27. März Bürgermeisterin Eveline Breyer begleitet von Stadtratsmitglied Michael Beaury und Hans-Christian Fröhlich (Mittelstandsvereinigung Mainz-Bingen) die Ingelheimer Niederlassung der Firma Bioscentia. Die CDU Vertretung bedankt sich für ein überaus interessantes Gespräch mit der Geschäftsführung der Firma, das viele neue Aspekte brachte.
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Heidesheimer Bürgergespräch am 25. März 2019

Nachdem die CDU in den letzten 2 Jahren im Rahmen ihrer ZuhörTour verschiedene Bürgergespräche in Heidesheim veranstaltet hat, um mit den Bürgern ins Gespräch zu kommen und wichtige Anregungen aufzunehmen, stand das Bürgergespräch am 25. März im Schönborner Hof ganz im Zeichen der Ergebnisse aus diesen Gesprächen. Erfreulicherweise nahmen auch diesmal wieder viele Bürger teil, sodass sogar zusätzliche Stühle in den Raum geräumt werden mussten. Nach einer kurzen Begrüßung durch CDU Vorsitzenden Hubertus Stawik stellte Sascha Lakinger, Spitzenkandidat der CDU, das bereits im Januar beschlossene Wahlprogramm der CDU Ingelheim, vor. Hierbei verwies er auch explizit auf die vielen Themen, die auf Anregung der Heidesheimer Bürger in das Wahlprogramm aufgenommen wurden. Neben grundsätzlichen Elementen des Wahlprogramms wie Verlässlichkeit und Werteorientierung und den 4 thematischen Säulen (Leben und Arbeiten, familienfreundliche Stadt, Gesundheitsstadt, sichere Stadt) erläuterte Sascha Lakinger auch das CDU Motto „nah am Menschen“.
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Gespräch mit Vizepräsident der Bundesnetzagentur: Starke Netze für Daten, Kommunikation und Mobilität

Dies war das Thema eines Gesprächsabends, zu dem die MIT Rheinland-Pfalz am 26. März nach Ingelheim eingeladen hatte. Als Gäste des Abends konnte MIT- Landesgeschäftsführer Helmut Klapheck den Vizepräsident der Bundesnetzagentur, Dr. Wilhelm Eschweiler und den Abteilungsleiter Datensicherheit, MIT-Freund Elmar Zilles begrüßen. Auch der Sprecher des Parlamentskreises Mittelstand in Rheinland-Pfalz, Josef Dötsch MdL bereicherte die Gesprächsrunde Besonders aktuelles Thema der Veranstaltung, die gerade laufende Versteigerung der 5G-Frequenzen, die die Bundesnetzagentur von Mainz aus durchführt.
Den mittelständischen Besuchern des Abends ging aber darüber hinaus um grundlegend entscheidende Fragen für die Qualität des nationalen, der regionalen und kommunaler Wirtschaftsstandorte in Deutschland: ein flächendeckendes Kabelnetz und Funknetz auf dem Stand der Technik.
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