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( Unser Stadtratsteam: Manfried Bajorat, Michael Beaury, Hans-Christian Fröhlich, Christian Fürst, Peter Geisenhof, Irene Hilgert, Dominik Schleuß, Elisabeth Schröder, Doris Spaeing und Gerlinde Stritter. In der Mitte unser Fraktionsvorsitzender Sascha Lakinger. )
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Ingelheimer CDU weist Vorwürfe der SPD zurück: Bei der Wahl der Koalitionspartner sei es nicht vorrangig um die Sicherung von Posten gegangen

„Wir verstehen, dass die SPD enttäuscht ist, dass sich im Stadtrat eine Mehrheit ohne sie gefunden hat“, sagt der CDU-Fraktionsvorsitzende Sascha Lakinger. In einer Pressemeldung stellt er klar, dass es eine Verweigerungshaltung gegenüber der SPD nicht gegeben habe. Auch mit der SPD habe es sehr früh ein Gespräch gegeben. Die Gespräche zwischen der CDU, Grünen und FWG/BLH hätten jedoch inhaltlich schon früh gut zueinander gepasst. „Der Stil des gemeinsamen Arbeitens in den Sondierungsgesprächen überzeugte alle Teilnehmer“, unterstreicht Lakinger. Erst als dies klar geworden sei, habe man weitere Gespräche mit der SPD abgesagt.

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CDU, Grüne und FWG starten gemeinsame Koalitionsgespräche

Die Fraktionen von CDU, DIE GRÜNEN und FWG in Ingelheim haben einheitlich beschlossen, miteinander Kooperations- bzw. Koalitionsverhandlungen zu führen.  „Es gab in den Sondierungsrunden inhaltlich so viele Schnittmengen und Gemeinsamkeiten, dass wir alle der Meinung waren, dass es sich lohnt diesen Weg weiterzuverfolgen“, teilte Sascha Lakinger, neuer Fraktionsvorsitzender der CDU in einer gemeinsamen Pressemitteilung der drei Fraktionen mit. Er zeigte sich überzeugt, dass so noch mehr Bürgernähe, Transparenz und Beteiligung für die Menschen in Ingelheim erreicht werden können.

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Lakinger CDU-Fraktionsvorsitzender

Die CDU-Fraktion des Stadtrates hat Sascha Lakinger einstimmig zu ihren neuen Vorsitzenden gewählt.

Er tritt damit die Nachfolge von Hans-Richard Palmen an, der die Fraktion 24 Jahre geleitet hat. Palmen hatte nach 35 Jahren im Stadtrat bei der Wahl im Mai nicht mehr kandidiert. Er gratulierte Lakinger, den er sich seit vielen Jahren als seinen Nachfolger gewünscht habe: „Er wird es sehr gut machen und mit der CDU viel für unsere Stadt erreichen“.

Sascha Lakinger bezeichnete es als vorrangiges Ziel der CDU, im neuen Stadtrat „bezahlbaren Wohnraum zu schaffen und Wohneigentum zu ermöglichen“. Hierzu solle auch eine maßvolle Innenverdichtung ermöglicht werden. Ingelheim müsse als Wirtschaftsstandort erhalten werden. Dabei gelte es auch, die Chancen einer Entwicklung hin zu einer Gesundheitsstadt zu nutzen.

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Friday For Future Ingelheim

Michael Eberhardt hat die CDU Ingelheim bei der Podiumsdiskussion von "Friday For Future Ingelheim" vertreten. Die CDU Ingelheim setzt sich seit Jahren mit allen Ratsfraktionen für den konkreten Klimaschutz ein. Aktuelles Beispiel: Einführung von E Bussen durch unsere Bürgermeisterin Eveline Breyer. Für uns fängt das Thema bei den Kitas und Schulen in der Bewusstseinsbildung an (Klimaboxen) und geht bis zum konkreten Handeln in der Verwaltung (Müllvermeidung). Wichtig für uns: wir brauchen eine kritische und realistische Auseinandersetzung, um langfristig und nachhaltig vor Ort und gemeinsam mit den Menschen etwas zu verändern.

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CDU Ingelheim zu Besuch bei Bioscentia

Im Rahmen Ihrer ZuhörTour besucht die CDU Ingelheim auch viele in Ingelheim ansässige Unternehmen. Im Gespräch mit den Unternehmen wollen wir uns auch jenseits der schönen städtischen Steuereinnahmen ein genaues Bild von den aktuellen Herausforderungen der Betriebe machen und erfahren, wie die Stadt die Ingelheimer Unternehmen nachhaltig bei den Herausforderungen der Zukunft unterstützen kann. Ein Schwerpunkt der Besuche bilden hierbei die Pharma-Unternehmen, die die Wirtschaftstopografie Ingelheims seit vielen Jahren prägen und die auch für die Umsetzung des von der CDU Ingelheim entwickelten Konzepts „Gesundheitsstadt“ sehr wichtig sind. So besuchte am 27. März Bürgermeisterin Eveline Breyer begleitet von Stadtratsmitglied Michael Beaury und Hans-Christian Fröhlich (Mittelstandsvereinigung Mainz-Bingen) die Ingelheimer Niederlassung der Firma Bioscentia. Die CDU Vertretung bedankt sich für ein überaus interessantes Gespräch mit der Geschäftsführung der Firma, das viele neue Aspekte brachte.
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Heidesheimer Bürgergespräch am 25. März 2019

Nachdem die CDU in den letzten 2 Jahren im Rahmen ihrer ZuhörTour verschiedene Bürgergespräche in Heidesheim veranstaltet hat, um mit den Bürgern ins Gespräch zu kommen und wichtige Anregungen aufzunehmen, stand das Bürgergespräch am 25. März im Schönborner Hof ganz im Zeichen der Ergebnisse aus diesen Gesprächen. Erfreulicherweise nahmen auch diesmal wieder viele Bürger teil, sodass sogar zusätzliche Stühle in den Raum geräumt werden mussten. Nach einer kurzen Begrüßung durch CDU Vorsitzenden Hubertus Stawik stellte Sascha Lakinger, Spitzenkandidat der CDU, das bereits im Januar beschlossene Wahlprogramm der CDU Ingelheim, vor. Hierbei verwies er auch explizit auf die vielen Themen, die auf Anregung der Heidesheimer Bürger in das Wahlprogramm aufgenommen wurden. Neben grundsätzlichen Elementen des Wahlprogramms wie Verlässlichkeit und Werteorientierung und den 4 thematischen Säulen (Leben und Arbeiten, familienfreundliche Stadt, Gesundheitsstadt, sichere Stadt) erläuterte Sascha Lakinger auch das CDU Motto „nah am Menschen“.
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Gespräch mit Vizepräsident der Bundesnetzagentur: Starke Netze für Daten, Kommunikation und Mobilität

Dies war das Thema eines Gesprächsabends, zu dem die MIT Rheinland-Pfalz am 26. März nach Ingelheim eingeladen hatte. Als Gäste des Abends konnte MIT- Landesgeschäftsführer Helmut Klapheck den Vizepräsident der Bundesnetzagentur, Dr. Wilhelm Eschweiler und den Abteilungsleiter Datensicherheit, MIT-Freund Elmar Zilles begrüßen. Auch der Sprecher des Parlamentskreises Mittelstand in Rheinland-Pfalz, Josef Dötsch MdL bereicherte die Gesprächsrunde Besonders aktuelles Thema der Veranstaltung, die gerade laufende Versteigerung der 5G-Frequenzen, die die Bundesnetzagentur von Mainz aus durchführt.
Den mittelständischen Besuchern des Abends ging aber darüber hinaus um grundlegend entscheidende Fragen für die Qualität des nationalen, der regionalen und kommunaler Wirtschaftsstandorte in Deutschland: ein flächendeckendes Kabelnetz und Funknetz auf dem Stand der Technik.
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CDU „Schluss mit Kippen, Dosen und Graffiti“ - Bahnhof soll ansprechend und einladend werden

Einstimmig beschloss der Stadtrat in seiner letzten Sitzung auf Antrag der CDU-Fraktion, dass  Kippen, Dosen, Müll, Flaschen und Scherben, Taubenkot, sowie Graffiti konsequent und regelmäßig beseitigt werden.

CDU-Fraktionsvorsitzender Hans-Richard Palmen sagte: „Irgendwann platzt einem der Kragen. Wir sind enttäuscht, dass alle unsere  bisherigen Anfragen mit nichts genutzt haben.

Die Mülleimer laufen ständig über, sofern sie denn überhaupt genutzt werden“. Die CDU wies ferner darauf hin, dass die Aufzüge auf beiden Seiten häufig außer Betrieb sind, was insbesondere für Behinderte ein riesiges Problem darstelle.

Der Brief einer Neubürgerin habe das Fass zum Überlaufen gebracht. Seit 1 Jahr wohne sie schon hier. Und sie habe sich immer noch nicht an die Zustände auf unserem Bahnhof gewöhnen können. Sie habe  einen sehr emotionalen Brief an die CDU geschrieben und einige Fotos angefügt.

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Krankenhaus nicht so schnell aufgeben

Der Vorstand der Unimed habe Kooperationsmodelle, wie sie mit dem Krankenhaus Ingelheim bestehen, ausdrücklich als zukunftsweisend bezeichnet. Darauf verweist die CDU-Fraktion mit Blick auf ein umfassendes Interview in der AZ vom 14.2. (Lokalausgabe Mainz). Sie zitiert den neuen Finanzvorstand Dr. Elsner mit der Aussage: „Wir werden auch weiterhin Kooperationsmodelle anbieten, damit wir vermehrt Hochleistungsmedizin anbieten können“.

„Wir sind sehr erstaunt über diese Aussage. Man muss sich doch dann fragen, warum die Unimed das Krankenhaus Ingelheim nicht fort führt“, so der stellvertretende Fraktionsvorsitzende Sascha Lakinger. Bei einer Schließung des Krankenhauses Ingelheim würden noch mehr Patienten der Grundversorgung die Unimed aufsuchen und würden, so die CDU, das Konzept der Unimed als Krankenhaus der Hochleistungsmedizin nur noch zusätzlich erschweren.

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