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CDU, Grüne und FWG starten gemeinsame Koalitionsgespräche

Die Fraktionen von CDU, DIE GRÜNEN und FWG in Ingelheim haben einheitlich beschlossen, miteinander Kooperations- bzw. Koalitionsverhandlungen zu führen.  „Es gab in den Sondierungsrunden inhaltlich so viele Schnittmengen und Gemeinsamkeiten, dass wir alle der Meinung waren, dass es sich lohnt diesen Weg weiterzuverfolgen“, teilte Sascha Lakinger, neuer Fraktionsvorsitzender der CDU in einer gemeinsamen Pressemitteilung der drei Fraktionen mit. Er zeigte sich überzeugt, dass so noch mehr Bürgernähe, Transparenz und Beteiligung für die Menschen in Ingelheim erreicht werden können.

Die ebenfalls frisch gewählte Fraktionsvorsitzende der Grünen, Andrea Schwarz, hob hervor: „Die bisherigen Gespräche waren von so viel Vertrauen geprägt, dass auf dieser Basis wirklich eine neue Kommunalpolitische Ausrichtung für Ingelheim möglich scheint. Hier wurde wirklich fair und auf Augenhöhe miteinander umgegangen. Uns alle prägte die Vision von einer Innovativen, modernen und klimaneutralen Stadt Ingelheim, in der es sich lohnt zu leben.“

Sybille Vogt, die bei der FWG den Vorsitz der Fraktion übernommen hat, freute sich, dass alle drei Partner schon in den Sondierungen eigene Ziele und Vorstellungen aus den jeweiligen Wahlprogrammen setzten konnten, die bei den anderen Teilnehmern jeweils auf Verständnis und Umsetzungswillen stießen. „Für uns alle war in den Wahlergebnissen vom 26. Mai der Wählerwille erkennbar, dass sich in der Kommunalpolitik durchaus etwas ändern muss, dass auch lokal mehr Verantwortung für die Zukunft übernommen werden muss“, fasste sie den Kern des bisherigen Dialogs zusammen.

Die Gespräche werden Anfang Juli fortgesetzt und sollen zwar zügig vorangebracht werden, aber für alle drei Fraktionen gilt „Gründlichkeit vor Schnelligkeit“. Vor allem liegt der Schwerpunkt auf den inhaltlichen Themen. Personalfragen waren bislang nur ganz am Rande Gegenstand des Austausches.

Friday For Future Ingelheim

Michael Eberhardt hat die CDU Ingelheim bei der Podiumsdiskussion von "Friday For Future Ingelheim" vertreten. Die CDU Ingelheim setzt sich seit Jahren mit allen Ratsfraktionen für den konkreten Klimaschutz ein. Aktuelles Beispiel: Einführung von E Bussen durch unsere Bürgermeisterin Eveline Breyer. Für uns fängt das Thema bei den Kitas und Schulen in der Bewusstseinsbildung an (Klimaboxen) und geht bis zum konkreten Handeln in der Verwaltung (Müllvermeidung). Wichtig für uns: wir brauchen eine kritische und realistische Auseinandersetzung, um langfristig und nachhaltig vor Ort und gemeinsam mit den Menschen etwas zu verändern.

 

Und: Jeder muss etwas tun bei sich anfangen.

 

 

 

Meisterköche zeigen ihr Können bei der Koch-Show der CDU in Ingelheim

Mit einer neuen Idee geht die CDU Ingelheim in den Endspurt vor der Kommunal- und Europa-Wahl. Am 11 Mai ab 11 Uhr bis ca. 14 Uhr wird es auf dem Ingelheimer Friedrich-Ebert-Platz nach leckerem Essen duften. Vier Meisterköche aus Rheinhessen Edmund Fetzer, Elvir Golos, Ralf Schweikert und Günter Balber haben ihr Kommen zugesagt und werden Rezepte mit regionalen Zutaten in einer Show-Küche zubereiten. Die Rezepte stammen aus Einsendungen von Hobby-Köchinnen und -Köchen aus Ingelheim, Heidesheim und Wackernheim. Unter allen Einsendern werden Preise verlost. Erster Preis: Eine Reise nach Berlin.

Spannend ist, dass man nicht nur über große Leinwände den Köchen in die Töpfe schauen kann, sondern auch die Ergebnisse gleich an benachbarten Ständen probieren kann.

Ergänzt wird das Veranstaltungskonzept durch Live-Musik mit One2Play und Talk-Show Elemente auf der Bühne moderiert von Andreas Bockius, Mainz 05-Stadionsprecher und „Weinumer Bub“ mit CVFW Narrenkappe. Dabei stellen sich die CDU-Kandidaten für den Ingelheimer Stadtrat, rund um die Kandidatin für das Oberbürgermeister-Amt Eveline Breyer, den Zuschauern nochmal vor. Auch der Spitzenkandidat für die CDU Fraktion Sascha Lakinger, die Ortsvorsteher-Kandidaten für Großwinternheim und Heidesheim Christian Fürst und Oliver Dyllick werden zwischen Vorspeise, Hauptgericht und Dessert Einblick in das Parteiprogramm für das erweiterte Ingelheim geben.

„Wir wollen mit diesem Unterhaltungskonzept neue Wege beschreiten und alle Besucher neugierig machen auf unsere Ideen für 10 Orte – unsere Heimat. Die CDU hat sich viel vorgenommen und wir freuen uns auf die Gespräche mit allen Interessierten am 11. Mai. Und: es wird unglaublich lecker!“ erklärte Hubertus Stawik, der Vorsitzende der Ingelheim CDU.

Platz vor dem Rathaus heißt jetzt Nansen-Platz

Der Stadtrat hat sich mehrheitlich dafür ausgesprochen, den Platz vor dem Rathaus nach Fridtjof Nansen zu benennen. Die CDU und zwei weitere Fraktionen hatten sich nach Mitteilung der CDU für „Rathausplatz“ ausgesprochen.

Die CDU hält Fridtjof Nansen für „eine vorbildliche Persönlichkeit, ohne wenn und aber“. Er habe durch seine Expeditionen durch Grönland und entlang der sibirischen Küste, sein Eintreten für die Unabhängigkeit Norwegens und vor allem seine Leistungen als Hochkommissar für Flüchtlingsfragen des Völkerbundes Wichtiges geleistet. „Deshalb ist es gut, dass das neue WBZ seinen Namen übernommen hat“, so der CDU-Fraktionsvorsitzende Hans-Richard Palmen.

Für die Namensgebung des Platzes vor dem Rathaus hat sich die CDU nach Mitteilung des stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden Sascha Lakinger eine Bürgerbeteiligung gewünscht. Leider habe dieser Vorschlag im Rat keine Mehrheit gefunden.

„Das wichtigste Gebäude am Platz ist unser Rathaus, der Ort der kommunalen Selbstverwaltung, der Demokratie und der Hilfe für die Schwachen in unserer Stadt“, so der weitere stellvertretende Vorsitzende Manfried Bajorat.

Die CDU ist der Meinung, dass der Name „Rathausplatz“ für jeden plausibel gewesen wäre. „Das gilt auch für die Besucher unserer Stadt. Wenn sie das Rathaus suchen, gehen sie über den „Rathausplatz“ zum Rathaus, so Palmen.

CDU Ingelheim zu Besuch bei Bioscentia

Im Rahmen Ihrer ZuhörTour besucht die CDU Ingelheim auch viele in Ingelheim ansässige Unternehmen. Im Gespräch mit den Unternehmen wollen wir uns auch jenseits der schönen städtischen Steuereinnahmen ein genaues Bild von den aktuellen Herausforderungen der Betriebe machen und erfahren, wie die Stadt die Ingelheimer Unternehmen nachhaltig bei den Herausforderungen der Zukunft unterstützen kann. Ein Schwerpunkt der Besuche bilden hierbei die Pharma-Unternehmen, die die Wirtschaftstopografie Ingelheims seit vielen Jahren prägen und die auch für die Umsetzung des von der CDU Ingelheim entwickelten Konzepts „Gesundheitsstadt“ sehr wichtig sind. So besuchte am 27. März Bürgermeisterin Eveline Breyer begleitet von Stadtratsmitglied Michael Beaury und Hans-Christian Fröhlich (Mittelstandsvereinigung Mainz-Bingen) die Ingelheimer Niederlassung der Firma Bioscentia.
Die CDU Vertretung bedankt sich für ein überaus interessantes Gespräch mit der Geschäftsführung der Firma, das viele neue Aspekte brachte. Die Firma Bisocentia wird im nächsten Jahr ihren 50. Geburtstag feiern. Ursprünglich ein kleiner Bereich der Firma Boehringer wuchs die Firma über die Jahre aus dem Großkonzern heraus und wurde selbständig. Seit 1999 befindet man sich am heutigen Standort, der kürzlich durch einen Neubau erweitert wurde und heute die berufliche Heimat für ca. 800 Mitarbeiter ist. Insgesamt arbeiten in Deutschland etwa. 2.500 Mitarbeiter an verschiedenen Standorten für Bioscentia. Seit 2006 gehört das Unternehmen zur australischen Sonic Healthcare Gruppe, einem internationalen Dienstleister im Gesundheitswesen. Leistung bringen die Ingelheimer Mitarbeiter auf jeden Fall! So werden täglich Analysen für 20.000 Patienten erstellt. Dabei auch viele internationale Themen.
Nach einer ausgiebigen Führung durch die Räumlichkeiten zeigte sich Bürgermeisterin Breyer beeindruckt: “Es ist wirklich erstaunlich, was hier tagtäglich geleistet wird. Die konsequente Entwicklung von Bioscentia hin auch zu immer innovativeren Themen wird sich mit Sicherheit in Zukunft auszahlen. Ingelheim kann froh sein, dass wir solche Unternehmen haben. Die CDU Ingelheim wird sich u.a. mit dem Projekt „Gesundheitsstadt“ darum bemühen, die Unternehmen nachhaltig zu unterstützen.“
In den Gesprächen mit den verschiedenen Firmen wurde auch klar, dass eine von der Stadt begleitete Vernetzung der Unternehmen Sinn macht. Insbesondere bei Themen der IT, bzw. der digitalen Transformation könnte dies gewinnbringend sein. Hier stehen alle Firmen vor großen Herausforderungen auch vor dem Hintergrund des Fachkräftemangels. „Die CDU als Partei mit großer Wirtschaftskompetenz wird sich an dieser Stelle mit kreativen Konzepten für die Unternehmen einsetzen!“ versprachen am Ende des Besuchs Michael Beaury und Hans-Christian Fröhlich.

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